10. August 2026 um 14:17 Uhr
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13. Januar 2016
Berlin: Grüne Woche startet
Morgen öffnet die größte Agrar- und Ernährungsmesse der Welt in Berlin. 65 Länder präsentieren in der deutschen Hauptstadt ihre Spezialitäten. Zu probieren gibt es internationale Genüsse von Safran aus Afghanistan bis Käse aus Frankreich, aber auch deutsche Leckereien - sei es bayerischer Krustenbraten oder Maultaschen-Eis aus Schwaben.
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13. Januar 2016
Private Lagerhaltung
Wie angekündigt, sind die Maßnahmen der Europäischen Union zur geförderten privaten Lagerhaltung (PLH) von Schweinefleisch in Kraft getreten, seit Monatsbeginn können entsprechende Anträge auf Beihilfen gestellt werden.
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13. Januar 2016
EU-Schweinemarkt: stabile Preise
Nach den Weihnachts- und Silvesterfeiertagen kehrt allmählich wieder Routinebetrieb in der Schweinebranche ein. Während Länder wie Spanien und Frankreich noch mit Überhängen aus dem alten Jahr zu kämpfen haben, stehen sich Angebot und Nachfrage in Deutschland ziemlich ausgewogen gegenüber.
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06. Januar 2016
Schweinebauern für Herkunftskennzeichnung
Zum Jahreswechsel hatte das Schwein Hochsaison als Glücksbringer, doch den steirischen Schweinebauern brachte das Vieh 2015 nur wenig Glück: „Es war eines schwierigsten Jahre. Die Erzeugerpreise sind nicht mehr kostendeckend“, erklärte der steirische Landwirtschaftskammerpräsident Franz Titschenbacher. Er forderte eine Herkunftskennzeichnung von Fleisch auf Speisekarten.
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06. Januar 2016
EU-Rindermarkt: Preise steigen
Nach den Feiertagen ist EU-weit die Nachfrage bei Jungstieren ruhiger und trifft auf eine unterschiedliche Angebotssituation. Die Preise sind stabil, regional werden Preisspitzen gekappt. Bei weiblichen Schlachtrindern wird überwiegend von einem knappen Angebot berichtet, die Preise sind generell steigend.
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06. Januar 2016
EU-Schweinemarkt: Zuschüsse für Einlagerung
EU-weit verharren die Schweinepreise auf dem zuletzt erreichten Preisniveau, da sich aufgrund der Rumpfwochen auch kein seriöses Preisbildungsprozedere ermöglicht. Auch in Österreich stehen in Anbetracht der stark verringerten Schlachtkapazitäten mehr als ausreichend Schlachtschweine zur Verfügung.
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